Herausforderung – ein Text à la Kai Pflaume

 

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Ich bin Mama einer kleinen Großfamilie.

Eine Tochter und Zwillingsjungs mit einem Altersabstand von gerade mal 18 Monaten!

Manchmal möchte ich nur noch schreien! Vor allem, wenn ich gefühlt 22 Stunden zwischen Geheule, akutem Schlafmangel und vollen Windeln hin- und her-gerannt bin! Manchmal muss ich mich zwingen zu lächeln und bis drei zu zählen.

Aber dann denke ich an meine Wünsche…

Ich wünsche mir, dass meine Kinder als Erwachsene einmal Dinge, wie z.B. “Meine Mama war immer total gut gelaunt und gelassen!” sagen. Meine Kinder sollen mit einem positiven Gefühl an Ihre Kindheit denken. Meine Kinder sollen ihr Zuhause lieben! Meine Kinder sollen irgendwann mal so schöne Sätze, wie “Ich will das meine Kinder genauso eine schöne Kindheit haben, wie ich sie hatte!” sagen! Ich wünsche mir, dass meine Kinder als Erwachsene ihre Eltern an Weihnachten gerne um sich haben! Ich wünsche mir, dass meine Kinder mit leuchtenden Augen an ihre Kindheit zurück denken! Ich wünsche mir, dass meine Kinder sich immer von mir und ihrem Papa geliebt fühlen! Das sie nie an unserer Liebe zu ihnen zweifeln!

Ich weiß, dass sind wirklich große Wünsche! Aber ich sehe das als die Herausforderung meines Lebens und gebe täglich alles dafür!

Das klingt jetzt für meine Verhältnisse schon sehr nach Kai Pflaume, aber genauso ist es! Eigentlich ist der letzte Punkt in meiner Aufzählung auch der Wichtigste! Der Punkt, der automatisch zu den anderen führt! Dass sich alle meine Kinder geliebt fühlen! Und zwar so wie sie sind!

 

P.S. Ich schreie echt nur gaaanz selten ;-). Viel häufiger singe ich in verschieden Tonlagen “Versuchs mal mit Gemütlichkeit…”!

P.P.S. Dieser Beitrag ist Teil der Blogparade „Mütter und ihre größte Herausforderung“ von Keep-Cool-Mama.

 

 

  4 comments for “Herausforderung – ein Text à la Kai Pflaume

  1. Susan
    März 1, 2016 at 7:50 pm

    Hut ab! Du stellst da ganz schön hohe Anforderungen an dich selbst und ganz ehrlich- auch mal nicht bis 3 zählen, singen oder lustig sein ist völlig in Ordnung.
    das die Kinder sich geliebt fühlen, klappt hoffentlich auch mal mit einem schnaufen und motzen. Mama kann auch nicht immer alles runterschlucken wenns mal knirscht im Getriebe. Und das ist einfach die Realität.

    • DreiPlus2
      März 2, 2016 at 8:42 am

      Danke! Ja, man ist ja auch “nur” ein Mensch! Ich hoffe täglich auf wachsende Nerven 😉

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